In manchen Gemeinden schreiben einzelne schon Mails oder Zusammenfassungen mit ChatGPT. Andere warten, bis jemand «die KI-Strategie» beschliesst. Dazwischen liegt der Amtsalltag: Akten, Personendaten, wenig Zeit.
Das muss kein Grossprojekt sein. Zuerst drei Fragen:
- Nutzen bei euch schon Personen solche Tools für die Arbeit?
- Gibt es eine Absprache, was erlaubt ist, besonders bei dienstlichen oder personenbezogenen Daten?
- Weiss die Führung oder der Gemeinderat davon?
Wenn die Antworten unklar sind, ist das normal. Unklarheit bei Daten wird trotzdem schnell teuer.
Was der KI-Check ist
Zwölf Fragen, fünf bis sieben Minuten, eine grobe Einordnung und zwei bis drei nächste Schritte. Kein Gutachten. Keine Rechtsberatung.
Zum KI-Check.
Was er nicht ersetzt
Wenn neben KI noch GEVER, Datenschutz oder Beschaffung offen sind, bleibt der Einstieg die Standortbestimmung: zwei Stunden Gespräch, Auswertung mit ersten Schritten, CHF 1'500 Fixpreis. KI ist dann ein Blickwinkel im Lagebild, kein Extra-Paket.
Wer die Tools schon hat und den Alltag üben will: Schulungen digitale Werkzeuge, inklusive KI im Arbeitsalltag.
Nächster Schritt
KI-Check, wenn ihr nur grob einordnen wollt. Standortbestimmung, wenn der Faden über KI hinaus fehlt.



