ChatGPT in der Kanzlei. Was Gemeinden jetzt klären sollten.

Einzelne nutzen schon Tools. Oft ohne Absprache. Ein Lagebild ist etwas anderes als ein KI-Check.

Montrel

Montrel, Ivo Rohrer

1 Min. Lesezeit

Arbeitsalltag in einer Gemeindeverwaltung

In manchen Gemeinden schreiben einzelne schon Mails oder Zusammenfassungen mit ChatGPT. Andere warten, bis jemand «die KI-Strategie» beschliesst. Dazwischen liegt der Amtsalltag: Akten, Personendaten, wenig Zeit.

Das muss kein Grossprojekt sein. Zuerst drei Fragen:

  1. Nutzen bei euch schon Personen solche Tools für die Arbeit?
  2. Gibt es eine Absprache, was erlaubt ist, besonders bei dienstlichen oder personenbezogenen Daten?
  3. Weiss die Führung oder der Gemeinderat davon?

Wenn die Antworten unklar sind, ist das normal. Unklarheit bei Daten wird trotzdem schnell teuer.

Was der KI-Check ist

Zwölf Fragen, fünf bis sieben Minuten, eine grobe Einordnung und zwei bis drei nächste Schritte. Kein Gutachten. Keine Rechtsberatung.

Zum KI-Check.

Was er nicht ersetzt

Wenn neben KI noch GEVER, Datenschutz oder Beschaffung offen sind, bleibt der Einstieg die Standortbestimmung: zwei Stunden Gespräch, Auswertung mit ersten Schritten, CHF 1'500 Fixpreis. KI ist dann ein Blickwinkel im Lagebild, kein Extra-Paket.

Wer die Tools schon hat und den Alltag üben will: Schulungen digitale Werkzeuge, inklusive KI im Arbeitsalltag.

Nächster Schritt

KI-Check, wenn ihr nur grob einordnen wollt. Standortbestimmung, wenn der Faden über KI hinaus fehlt.

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Über den Autor

Montrel

Montrel, Ivo Rohrer

Geschäftsführer

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in Beratung, Digitalisierung, Gemeinden

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Erst Überblick?

CHF 1'500 Fixpreis. Auswertung mit ersten Schritten. Danach entscheidet ihr, ob Plan oder Begleitung Sinn macht.

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