Kurzantwort
Eine Digitalstrategie für eure Gemeinde braucht ihr, wenn mehrere ICT-Themen gleichzeitig drängen und der Gemeinderat eine Reihenfolge mit Budget will. Nicht als Dossier für die Schublade, sondern als Beschlussgrundlage. Der Einstieg ist oft die Standortbestimmung (CHF 1'500) mit Quick Wins. Das Paket Digitalstrategie liefert den Plan für 12 bis 24 Monate und startet erste Massnahmen parallel (CHF 5'800 Fixpreis). Begleitung hält den Faden bei Projekten.
Was eine Digitalstrategie in der Praxis leisten muss
Der Gemeinderat will wissen: Was kostet es, was kommt zuerst, was kann warten? Verwaltung und IT-Anbieter kennen die Details. Es fehlt oft die gemeinsame Linie.
Eine gute Digitalstrategie für eine Gemeinde antwortet deshalb auf drei Fragen:
- Wo stehen wir mit ICT, Verträgen und Prozessen?
- Was ist in den nächsten 12 bis 24 Monaten realistisch?
- Welche Beschlüsse braucht es dafür im Gemeinderat?
Alles andere ist Beiwerk.
Warum Silos teuer werden
ICT in der Gemeinde ist heute vernetzt: GEVER, Fachanwendungen, Cloud, Datenschutz, Sicherheit, IT-Verträge. Beschlüsst ihr jedes Thema für sich, entstehen Silos. Das kostet: doppelte Daten, fragile Schnittstellen, Abhängigkeiten von einem Anbieter. Später nachzurüsten ist oft teurer als von Anfang an ganzheitlich zu planen.
Genau dafür lohnt sich eine Digitalstrategie: Themen verbinden, Reihenfolge und Budget für den Gemeinderat, statt Einzelprojekte ohne Überblick.
Wann reicht die Standortbestimmung?
Wenn ein Thema dominiert, zum Beispiel GEVER-Beschaffung oder ein Vertrag, der bald ausläuft. Dann braucht ihr keinen grossen Strategieprozess. Zwei Stunden Gespräch, schriftliche Auswertung, Fixpreis. Danach wisst ihr, ob mehr nötig ist.
Wann lohnt sich das Paket Digitalstrategie?
Wenn Digitalisierung, Sicherheit, Datenschutz und Beschaffung gleichzeitig Thema sind. Workshop, schriftlicher Plan, Unterlagen für den Gemeinderat. CHF 5'800 Fixpreis.
Nächster Schritt
Standortbestimmung anfragen oder Digitalstrategie ansehen.



