Für Gemeinden im Alpenraum

Weniger Digitalisierungsstau. Wissen wohin. Und gehen.

Mehr klare nächste Schritte. Und jemand, der mitgeht.

Arbeitsalltag in einer Gemeindeverwaltung

Alltag in der Gemeinde

Kennt ihr das?

GEVER, Datenschutz, IT-Sicherheit, KI in der Kanzlei: Die Themenliste wächst, die Leute nicht. Wir helfen euch, Prioritäten zu setzen, erste Schritte zu machen und dranzubleiben, bis es in der Verwaltung läuft.

Was Beratung Digitalisierung für Gemeinden in der Schweiz konkret heisst, erklären wir im Überblick: Beratung Digitalisierung für Gemeinden.

Drei Themen, eine Kanzlei

GEVER-Offerte, Datenschutz-Frage und ein auslaufender IT-Vertrag landen in derselben Woche. Ohne Reihenfolge bleibt alles halb fertig.

Digitalisierung neben dem Schalter

Gemeindeschreiber und Kanzlei tragen das neben Sitzungen und Tagesgeschäft. Fehlt jemand auf eurer Seite, entscheidet ihr unter Zeitdruck.

Wem könnt ihr vertrauen?

IT-Anbieter verkaufen ihre Produkte. Ihr braucht jemanden auf eurer Seite, der Offerten und Verträge nüchtern prüft, bevor der Vorstand unterschreibt.

Unterschied

Was ihr bei Montrel gewinnt

Montrel

Ihr wisst vor dem Beschluss, was es kostet und was geliefert wird

Typische Anbieter

Offene Stunden und Nachforderungen nach dem Beschluss

Montrel

Erste Schritte und Umsetzung, nicht nur Folien

Typische Anbieter

Strategiepapier, danach monatelang nichts

Montrel

Neutral: Empfehlungen im Interesse der Gemeinde

Typische Anbieter

Anbieter pushen die eigene Software

Montrel

Schritte, die der Vorstand beschliessen kann

Typische Anbieter

Berater Deutsch ohne klaren nächsten Schritt

Kernpfad

Einstieg, Plan, Umsetzung.

Zuerst wie ihr heute arbeitet. Dann Überblick und erste Schritte. Danach ein Plan für den Vorstand. Auf Wunsch Begleitung als Leitung Digitalisierung von aussen, für ein Projekt oder regelmässig, bis es in der Verwaltung läuft.

Spezialpakete, wenn das Hauptthema woanders liegt:

Security und Datenschutz AnalyseDatenschutzSchulungen digitale Werkzeuge

Wer

Kein anonymes Büro.

Zwei Ansprechpersonen mit Namen und Rolle.

  • Ivo Rohrer

    Ivo Rohrer, Geschäftsführer

  • Johannes Meyer

    Johannes Meyer, Datenschutz

Mehr über Montrel

Beispiele aus der Praxis

Was sich für euch ändert

Typische Situationen in Gemeinden im Alpenraum. Links das Problem, rechts der Nutzen.

GEVER steht an

Problem

Das Archiv quillt über, die Revision mahnt. Welches System passt zu eurer Grösse und euren Prozessen?

Was ihr davon habt

Ihr beschafft das passende System zum fairen Preis, mit einem Vertrag, den ihr versteht.

Datenschutz ist unklar

Problem

Neue Software, Cloud, Datenweitergabe. Ist das konform? Wer trägt die Verantwortung?

Was ihr davon habt

Ihr habt ein Bearbeitungsverzeichnis, das hält, und wisst, wann ihr Spezialwissen braucht.

Kein roter Faden

Problem

Alle reden von Digitalisierung. Wo soll eure Gemeinde anfangen, was kann warten?

Was ihr davon habt

Der Vorstand sieht einen Plan mit Budget und Reihenfolge. Die Verwaltung weiss, was diese Woche dran ist.

Beschaffung steht an

Problem

Neue Software oder Hardware. Submission, Direktvergabe, Pooling? Wer ist seriös?

Was ihr davon habt

Ihr bekommt eine geprüfte Empfehlung und tragt sie dem Vorstand so vor, dass der Beschluss sitzt.

So arbeiten wir

Klar und verständlich. Mit jemandem, der mitgeht.

Viele liefern Folien und gehen. Ihr bekommt früh etwas zum Anpacken, einen Plan für den Vorstand und auf Wunsch Begleitung als Leitung Digitalisierung von aussen, bis es in der Verwaltung läuft.

Unabhängigkeit

Kein versteckter Softwarekatalog. Empfehlungen, die eurer Gemeinde nutzen.

Rechtssicherheit

Reglemente und Prozesse, die Revision und Datenschutz aushalten.

Erste Schritte zuerst

In der Standortbestimmung zuerst, wie ihr heute arbeitet. Dann zwei bis drei Dinge zum Sofort-Anpacken.

Ihr bleibt selbstständig

Wissen bleibt in der Verwaltung. Ihr könnt ohne uns weiterentscheiden.

Modell

Wir sind auf der Seite der Gemeinde.

Kleine und mittlere Gemeinden im Alpenraum, mit wenig Personal. Ihr bekommt Schritte, die im Alltag und im Vorstand funktionieren.

IT-Anbieter setzen um. Wir sorgen dafür, dass Beschlüsse nicht versanden und ihr vorher wisst, was es kostet.

Fehlt euch Zeit oder Wissen, Digitalisierung über Monate zu führen: als Begleitung könnt ihr Leitung Digitalisierung von aussen buchen, für ein Projekt oder regelmässig (zum Beispiel einen Tag pro Woche).

Eigene Software bauen wir nur, wenn am Markt nichts passt. Ruum für Raumbuchung ist bisher das einzige Beispiel.

Einstieg

ab CHF 1'500

Fokus

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Erster Schritt: Standortbestimmung

CHF 1'500 Fixpreis. Auswertung mit ersten Schritten. Danach entscheidet ihr, ob Plan oder Begleitung Sinn macht. Begleitung: Leitung Digitalisierung von aussen, Projekt oder monatlich.